Frecher Wirbelwind mit langen Ohren und ein paar Zebrastreifen

Nachwuchs bei extrem seltenen Somali-Wildeseln

Ausgelassen galoppiert das jüngste Herdenmitglied bei den Somali-Wildeseln über die Steppenlandschaft der Wilhelma in Stuttgart. Mit neugierig gespitzten Langohren erobert der kleine Eselhengst, der am Montag, 5. August, zur Welt kam, seit kurzem die Außenanlage. Die charakteristische Färbung dieser afrikanischen Huftiere trägt das Fohlen schon seit seiner Geburt: Das hellbraune Fell, das wie in Mehl getauchte weiße Maul, die zweifarbige Mähne und die schwarzen Streifen an den Beinen, die an ein Zebra erinnern.

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Orang-Utan-Nachwuchs: Wilhelma-Hilfe auf Borneo fruchtet

Hohes Spendenaufkommen für Arten- und Klimaschutz

Große Freude herrscht derzeit in der Wilhelma über wichtigen Nachwuchs bei den Orang-Utans – nicht im Zoologisch-Botanischen Garten in Stuttgart selbst, sondern direkt in einem Schutzprojekt für die extrem bedrohten Menschenaffen in Indonesien, das die Wilhelma-Gäste mit ihrem Artenschutz-Euro fördern. Aktuelle Fotos aus Fernost zeigen eine frischgebackene Affenmutter mit ihrem Kind mitten im Regenwald. Das ist wegen Abholzungsaktionen eine Seltenheit geworden. 

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FEIERLICHE ERÖFFNUNG AM KOMMENDEN MITTWOCH

EIN GROSSES FEST FÜR ALLE ALS ZEICHEN DER VERBUNDENHEIT MIT DEM PUBLIKUM

Bregenz, 12.7.19. 559 künstlerisch Mitwirkende sind am Programm der Bregenzer Festspiele 2019 beteiligt. Für 112 von ihnen, darunter die 71 Mitglieder der Wiener Symphoniker, beginnt die Spielzeit bereits am kommenden Mittwoch um 10.30 Uhr: Dann ist die feierliche Eröffnung der 74. Bregenzer Festspiele zugleich ein Schaufenster darauf, was die Besucher in den kommenden Wochen am Bodensee erwartet. Vorhang auf!

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„MITEINANDER HARMONIEREN UND SICH DARSTELLERISCH FORDERN“

FÜNF FRAGEN AN… SUSANNE SCHMIDT

Bregenz, 5.7.19. Bei der Premiere von Rigoletto am 17. Juli wird Vladimir Stoyanov die Titelrolle singen, als Gilda und Herzog von Mantua werden Mélissa Petit und Stephen Costello auf der Seebühne zu sehen sein. 

Insgesamt 27 Mal steht Giuseppe Verdis Oper in drei Akten bei den Bregenzer Festspiele in diesem Jahr auf dem Programm. Das ist nur mit Mehrfachbesetzungen zu bewerkstelligen. Wer aber singt wann – und wer entscheidet? Operndirektorin Susanne Schmidt gibt die Antworten.   

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„ICH PROBE JEDEN STUNT PERSÖNLICH“

SECHS FRAGEN AN … WENDY HESKETH-OGILVIE

Bregenz, 21.6.19. Mit ihrem Mann Jamie gründete Wendy Hesketh-Ogilvie vor zwanzig Jahren die Kompanie „Wired Aerial Theatre“, die bei Rigoletto für Akrobatik und Stunt-Auftritte zuständig ist. Als „Movement Director“ und „Artistic Stunt Director“ arbeitet sie mit insgesamt 22 „stunt performers“ und „climbers“ zusammen – und vor allem mit den anderen Künstlern. 

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